Ein Kreuzbandriß führt beim Hund häufig zu starken Lahmheiten und zu Schmerzen bei den Patienten. Der Tierarzt kann über die Untersuchung des Kniegelenks, zum Beispiel mit dem "Schubladentest" oder dem "Tibiakompressionstest" (s. Video) den Riss des Kreuzbandes diagnostizieren. Lässt sich beispielsweise bei der Untersuchung der Unterschenkel (Tibia) gegen den Oberschenkel (Femur) verschieben, deutet dieses Schubladenphänomen auf die vollständige Ruptur des Kreuzbandes hin.

Bizepssehnenerkrankungen sind beim Hund häufige Lahmheitsursachen und können beim Tierarzt nach klinischer Untersuchung und über einen Ultraschall der Schulter diagnostiziert werden.

Auch Hunde können Lebensretter sein! Hunde benötigen ebenso wie Menschen Bluttransfusionen bei schweren Erkrankungen oder nach Unfällen. Hierfür brauchen wir regelmäßige tapfere Blutspender! Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Ärzte! 

Achtung Grillspieße! Holzspieße werden von Hunden gerne verschluckt und können dann durch Magen oder Darm hindurchtreten und so gefährliche eitrige Infektionen der Bauchhöhle hervorrufen. Sie können nach korrekter Diagnosestellung chirurgisch entfernt werden.